LOS ANGELES 1932:

30 STOPPUHREN
17 WELTREKORDE

LONDON 1948:

DAS „MAGISCHE AUGE“
REVOLUTIONIERT
DIE ZEITMESSUNG

MONTREAL 1976:

NADIA COMANECI
„TURNERIN DES JAHRHUNDERTS“

PEKING 2008:

PHELPS GEWINNT
8 MEDAILLEN – EIN REKORD

HIGHLIGHTS DER OLYMPISCHEN SPORTZEITNAHME

Kein Zeitnehmer auf der Welt pflegt eine engere Verbindung zu den Olympischen Spielen als OMEGA. Die Marke arbeitet regelmäßig mit den führenden Verbänden der einzelnen Sportarten zusammen, um sicherzustellen, dass die Geräte zur Messung der sportlichen Leistungen den jeweiligen Bedürfnissen der Wettkämpfe entsprechen. Daher werden jedes Jahr neue oder verbesserte Zeitnahme- und Datenverarbeitungstechnologien eingeführt.

Eine der frühesten Innovationen von OMEGA war die unabhängige, tragbare und wasserdichte fotoelektrische Zelle, die bei den Olympischen Spielen in London 1948 ihr Debüt feierte. Gefolgt wurde sie vom Racend OMEGA Timer, einem Gerät, das eine Fotofinish-Kamera und eine Stoppuhr verband. Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki, setzte OMEGA mit dem OMEGA Time Recorder (OTR) als erstes Unternehmen elektronische Zeitmesser im Sport ein.

1961 erfand OMEGA das Omegascope, mit dem die Zeit jedes einzelnen Wettkämpfers auf einem TV-Bildschirm eingeblendet werden konnte. Ein Jahr später führte OMEGA seine „Touch-Pads“ für Schwimmwettbewerbe ein. Diese neue Vorrichtung reagierte ausschließlich auf die Berührung des Schwimmers und nicht auf die Wasserbewegungen.

Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko City wurde zum ersten Mal die elektronische Zeitmessung der Marke offiziell genutzt, um Jim Hines‘ Gewinnzeit von 9,95 Sekunden über 100 Meter festzuhalten – einer der großen Augenblicke, die OMEGA zum absoluten Sportzeitnehmer erhoben.

Mit den bei den Olympischen Spielen 2008 verwendeten Hochgeschwindigkeitskameras für die Schwimmwettkämpfe bestätigte sich die Überlegenheit der elektronischen Zeitmessung im heiß umkämpften 100-Meter-Schmetterling der Herren. In Vancouver wurde eine elektronische Startpistole eingeführt, die die seit Jahrzehnten verwendete Startpistole ersetzte.

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London bot der neue Quantum Timer eine noch höhere Auflösung und größere Präzision als seine Vorgänger, wobei das Haupt- und das Ersatzsystem in einem einzigen Gerät miteinander verbunden sind. Dank des Open Water Gates wurden die Schwimmwettkämpfe durch die Verwendung von Transpondern und hoch auflösenden Kameras für Zusatzinformationen für Medien und Zuschauer leichter zugänglich. OMEGA führte 1948 in London den ersten Startblock für Leichtathleten ein und passenderweise wurde die neueste Generation bei den Sommerspielen 2012 in London eingeweiht. Bei den neuen Startblöcken wird die Reaktionszeit der Läufer ausschließlich durch den Druck auf den Block gemessen und nicht durch die Bewegung.

Die stetig fortlaufende Entwicklung neuer Zeitnahme- und Datenverarbeitungstechnologien ist ein wichtiger Bestandteil der langjährigen Partnerschaft OMEGAs mit dem Internationalen Olympischen Komitee und den besten Sportlern der Welt. Sie ist ausschlaggebend für OMEGAs Engagement für die Messung, Anzeige und Übertragung der großen Leistungen, die bei jeder Ausgabe der Olympischen Spiele erzielt werden.

Vollständige Olympia-Zeitleiste


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