HÖHEPUNKTE DER OLYMPISCHEN ZEITMESSUNG
Kein anderer Zeitnehmer auf der Welt hat eine längere und engere Beziehung zur olympischen Bewegung als OMEGA. Bereits seit 1932 bestimmt die Marke die Sportzeitnahme durch die präzise Zeitmessung bei 24 Olympischen Spielen und die Entwicklung vieler der zuverlässigsten Technologien der Branche.
OMEGA war das erste Unternehmen, dem die offizielle Zeitmessung aller olympischen Disziplinen bei den Spielen in Los Angeles 1932 übertragen wurde. Dafür wurden von der Tochtergesellschaft Lémania entwickelte Chronographen und Stoppuhren eingesetzt. OMEGA's Verbindung zu den Olympischen Spielen inspirierte über ein Dreivierteljahrhundert innovativer Entwicklungen im Bereich der Sportzeitmessung.
Eine der ersten Innovationen der Marke war die erste unabhängige, tragbare und wasserdichte photoelektrische Zelle im Jahr 1945. Dieser folgte 1949 eine große Neuheit: die erste Zielfoto-Kamera der Welt, der Racend OMEGA Timer, die das Problem der Einlaufreihenfolge beim gleichzeitigen Zieleinlauf mehrerer Personen löste. Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wurde OMEGA das erste Unternehmen, das je elektronische Zeitmessung im Sport einsetzte. Dazu diente der, von der International Amateur Athletics Federation zugelassene, OMEGA Time Recorder (OTR). Die Zulassung erfolgte aufgrund einer Beurteilung des „Observatoire Cantonal de Neuchâtel“, die seine Messgenauigkeit auf 0,05 Sekunden in 24 Stunden bestätigte.
Bei den gleichen Olympischen Spielen wurde OMEGA 1952 das Olympische Verdienstkreuz für „außerordentliche Dienste in Sachen Sport“ verliehen. 1961 entwickelte OMEGA das Omegascope, mit dessen Hilfe die Zeit jedes von der Fernsehkamera verfolgten Athleten auf dem Bildschirm eingeblendet werden konnte. Die Leichtathletik-Europameisterschaft in Budapest 1966 stellte einen Wendepunkt in der Sportzeitnahme dar, da es die erste Europameisterschaft war, bei der die elektronisch gemessenen Zeiten als offizielle Zeiten dienten. Dieser einzigartige Moment wurde vom OTR und dem Omegascope festgehalten.
Ein Jahr später führte OMEGA seine „Touch-Pads“ für Schwimmwettbewerbe ein. Diese neue Vorrichtung reagierte ausschließlich auf die Berührung des Schwimmers und nicht auf die Wasserbewegungen. Solche Touch-Pads werden seitdem für alle großen internationalen Schwimmwettkämpfe eingesetzt.
1990 machte die Marke die Sportzeitmessung dem breiten Publikum zugänglich. Sie brachte die Scan’O’Vision heraus, eine günstige und beliebte Version der Zielfoto-Kamera. OMEGAs jüngste Entwicklung ist die Live-Zeitnahme bei Schwimmwettkämpfen. Dank dieser Technologie kann jeder, der über einen Internetzugang verfügt, die Ergebnisse von Schwimm- und Tauchwettkämpfen in Echtzeit über das Internet auf der OMEGA Timing Website www.omegatiming.com abrufen.
