Nato-Armbänder

EIN NEUER LOOK FÜR IHRE UHR

Ihre Uhr und das Armband sollten perfekt zueinander passen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie nicht mit verschiedenen Kombinationen experimentieren können. Warum nicht einfach mal was Neues ausprobieren und sehen, was passiert? Vielleicht finden Sie ja einen Look, der genauso individuell ist wie Sie.

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EIN ARMBAND AUSWÄHLEN
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OMEGA NATO-Armbänder mit Presley Gerber

Schauen Sie Presley Gerber zu, wie er verschiedene NATO-Armbänder anprobiert und so seiner OMEGA Railmaster viele neue farbenfrohe Looks verleiht. Dieselbe Uhr. Andere Armbänder. Ein neuer Stil.

ELEGANZ UND FUNKTIONALITÄT

Die aus Polyamid, einem extrem reiß- und abriebfesten Gewebe aus synthetischen Fasern, gefertigten Armbänder werden in vielen verschiedenen Farbvariationen angeboten. Ausgestattet sind sie mit polierten Edelstahlschließen und -schlaufen. Die Edelstahlschließen der „NATO“-Armbänder sind so angeordnet, dass der Tragekomfort verbessert wird, und die Armbänder selbst bestehen aus besonders hochwertigen Materialien. Außerdem gibt es verschiedene Novonappa-Lederarmbänder und ein beschichtetes komplett schwarzes Nylonarmband mit dazu passenden schwarzen Schlaufen und einer polierten Schließe.

FÜR DAMEN UND HERREN

Wie die Originale, die als Vorlage dienten, kann die Länge der „NATO“-Armbänder von OMEGA individuell eingestellt werden, sodass sie sich jedem Handgelenk anpassen (selbst über einer Uniform!).

 

POP-UP-BOUTIQUE IN PARIS

In der exklusiven OMEGA Pop-up-Boutique in Paris können Kunden über eine Digitalanzeige NATO-Armbänder auswählen und kaufen.

Die einzigartige interaktive Boutique ist täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr in 11 Rue Debelleyme im Marais-Viertel geöffnet.

Die Boutique ansehen

EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT

Die OMEGA „NATO“-Armbänder sind aus Leder- und Segeltucharmbändern entstanden, die von britischen Piloten, Navigatoren und Armeeangehörigen während des Zweiten Weltkriegs benutzt wurden. Aus Sicherheitsgründen wurden die Armbänder der Uhren nicht mithilfe von abnehmbaren Federstegen befestigt, sondern durch fest montierte, oft gelötete Stege, die weniger zerbrechlich waren. Das Risiko, die Uhr zu verlieren, war dadurch geringer. Dies bedeutete natürlich, dass die Armbänder durchgängig aus nur einem Stück bestanden, das durch die fest montierten Stege verlief.