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OMEGAs umweltfreundliche Fabrik

Mit einem auf Solartechnologie und der Verwendung von Grundwasser basierenden Energiekonzept findet OMEGAs Uhrenmanufaktur auch Zeit für den Planeten.

OMEGAs für maximale Effizienz erbaute, hoch moderne Fabrik ist ein struktureller Beweis für das Markenengagement für Nachhaltigkeit. Das Gebäude versorgt sich größtenteils selbst mit Energie, dank eines genialen Innenklima- und Energiekonzepts. Hunderte Photovoltaik-Solarzellen auf dem Dach sorgen für reichlich und kostenlose Energie, und jegliche überschüssige Hitze wird recycelt.

561 Photovoltaik-Solarzellen auf dem Dach erzeugen viel saubere und kostenlose Energie.

Sensorgesteuerte Beleuchtung und Sonnenschutz an den Außenfenstern nutzen den gesamten Vorteil des natürlichen Lichts, und die Heizplatten der Fabrik werden über Grundwasser versorgt. Im Einklang mit der Design-Philosophie des Architekten Shigeru Ban, der für den Einsatz von nachhaltigem Baumaterial wie Karton berühmt ist, wird die Struktur von lokalem Holz gestützt. Das weniger schädliche und schnell erneuerbare, verwendete Holz entspricht nur 2,6 Stunden Baumwachstum in der Schweiz. 

Selbst die im Klimagerät eingesetzten Ventilatoren sind energieeffizient und begrenzen somit den Stromverbrauch.

OMEGAs Engagement für den Umweltschutz geht sogar über die Mauern der Fabrik hinaus, denn selbst das umliegende Gelände trägt dank 200 neu gepflanzter Bäume zum Ausgleich von Kohlenstoffemissionen bei. Das bedeutende Investment des Schweizer Uhrmachers in erneuerbare und natürliche Energie macht die Marke stolz und ist ein Beweis, dass Luxusartikel nicht auf Kosten der Erde produziert werden müssen.