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Die Speedmaster Professional Moonwatch

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Die Speedmaster Professional Moonwatch

Seit weit mehr als einem halben Jahrhundert schon ist die OMEGA Speedmaster Teil vieler großer Momente, in denen die Grenzen physischer Ausdauer und menschlicher Kühnheit ausgelotet werden. Darunter die erste bemannte Mondlandung im Juli 1969 und jede bemannte NASA-Mission seit März 1965.

George Clooney und die Speedmaster

DER BERÜHMTESTE CHRONOGRAPH DER WELT

Der OMEGA Speedmaster Professional Chronograph nimmt als einziger Teil der Ausrüstung, der bei allen bemannten NASA-Weltraummissionen – von Gemini bis hin zum aktuellen ISS-Programm – zum Einsatz gekommen ist, einen ganz besonderen Rang in der Geschichte der Weltraumforschung ein. Als Buzz Aldrin 1969 als zweiter Mensch die Mondoberfläche betrat, trug er eine Speedmaster Professional an seinem Handgelenk: denjenigen Chronographen, der sich seitdem als Moonwatch einen Namen machte.

„Der Zeitmesser ist als The Moonwatch, die Monduhr, bekannt – die erste auf dem Mond getragene Uhr.“

WIE KEIN ANDERER CHRONOGRAPH

WIE KEIN ANDERER CHRONOGRAPH

Mit seinem schwarzen Zifferblatt und seiner Tachymeterskala hebt sich dieser 42 mm große Chronograph deutlich von anderen Modellen ab. Die Indizes sowie die zentralen Stunden- und Minutenzeiger sind mit Super-LumiNova beschichtet. Ein Hesalitglas schützt das einzigartige Zifferblatt mit 30-Minuten-Zähler, 12-Stunden-Zähler und kleiner Sekunde. Das Edelstahlgehäuse ist mit einem dazu passenden Armband aus Edelstahl oder aus schwarzem Leder ausgestattet.

SPEZIELLE PRÄSENTATIONSBOX

Alle vier Zeitmesser der Reihe werden in einer speziellen Präsentationsbox geliefert, in der sich zwei zusätzliche Armbänder befinden: ein „NATO“-Armband und ein Armband für Astronauten. Zur Box gehören darüber hinaus ebenso ein kleines Werkzeug zum Auswechseln der Armbänder (inklusive einer entsprechenden Gebrauchsanleitung) sowie eine Speedmaster-Lupe, ein Medaillon aus Metall und ein Buch mit den Highlights aus der Geschichte der Speedmaster.

WIE DIE SPEEDMASTER ZU IHREM SPITZNAMEN KAM: „WIR HABEN UNS ENTSCHLOSSEN, ZUM MOND ZU FLIEGEN ...“

Die Ankündigung von Präsident John F. Kennedy, einen Astronauten zum Mond zu schicken, klang recht kühn in Anbetracht der Tatsache, dass, als er dies zum ersten Mal äußerte, erst ein einziger Amerikaner für gerade einmal 15 Minuten und 28 Sekunden im All gewesen war. Als Buzz Aldrin im Juli 1969 die Mondoberfläche betrat, erhielt die OMEGA Speedmaster Professional ihren charakteristischen Spitznamen: „Moonwatch“.

„Seit ihrer Markteinführung 1957 glänzt die Speedmaster durch ihre Präzision, Ablesbarkeit und Robustheit.“

EIN KLASSISCHES UHRWERK

Seit ihrer Markteinführung 1957 glänzt die Speedmaster durch ihre Präzision, Ablesbarkeit und Robustheit. Bis 1968 wurde sie vom Kaliber 321 und in der Folgezeit vom Kaliber 861 angetrieben. Dieses wiederum wurde durch eine Weiterentwicklung ersetzt, als OMEGA im Zuge des technischen Fortschritts Uhrwerke mit hochwertigem rhodiniertem Finish einführte und das Kaliber 1861 und das noch raffiniertere Kaliber 1863, beide mit Handaufzug, präsentierte. Heute wird der Zeitmesser im Grunde noch immer vom gleichen Uhrwerk mit Handaufzug angetrieben, das einst die Uhren der NASA-Astronauten auf dem Mond auszeichnete.

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