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OMEGAS ENGAGEMENT ALS OLYMPISCHER ZEITNEHMER

Seit 1932 war OMEGA bereits 30 Mal offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen. Wir sind zudem sehr stolz darauf, die außergewöhnlichen Leistungen bei den Paralympischen Spielen und den Olympischen Jugendspielen aufzuzeichnen und sehen es als unsere Pflicht, vom Start bis ins Ziel jede spannende Sekunde und jedes Ergebnis festzuhalten. Welch eine Herausforderung. Welch eine Ehre!

DIE UNAUFHALTSAME ENTWICKLUNG DER ZEITNAHMETECHNIK

1932 machte sich ein einziger Uhrmacher auf den Weg nach Los Angeles – im Gepäck hatte er 30 Schleppzeigerchronographen. Auch wenn sich heute ein ganzes Heer an Spezialisten mithilfe von 450 Tonnen Ausrüstung um die Zeitnahme kümmert, ist das Ziel noch immer das gleiche: präzise Ergebnisse für die besten Wettkämpfer der Welt.

Beginn der tradition der olympischen spiele

Der Technische Sportdirektor William Henry schrieb: „Es ist schlicht unmöglich, auf die so erfolgreichen Olympischen Spiele zurückzublicken, ohne die Rolle OMEGAs bei diesem großen internationalen Ereignis zu würdigen.“ Eine Partnerschaft hatte begonnen.

Zeitnahme bei den Olympischen Spielen

Zeitnahme bei den Olympischen Spielen

9 bedeutende historische Momente

Jede Ausgabe der Olympischen Spiele bietet unvergessliche Momente. Manche aber stechen wahrlich heraus.

HISTORISCHE WERBUNG ZU DEN OLYMPISCHEN SPIELEN

Moderne Zeitnahme im Zeichen OMEGAs

OMEGAs Zeitnahmesysteme stehen an der Spitze modernster Mechanismen und sportspezifischer Innovationen. Unter anderem werden Sie während der Olympischen und Paralympischen Spiele folgenden Technologien begegnen.

Die elektronische Startpistole

Das Problem bei herkömmlichen Pistolen ist, dass sich der Schall langsamer als das Licht ausbreitet, was bedeutet, dass die [READ_MORE] Sportler in den am weitesten entfernten Bahnen den Startschuss später hören als alle anderen. Ihre Mitstreiter auf näheren Bahnen hören ihn zuerst. Eine Lösung für dieses Problem bietet OMEGAs elektronische Pistole, die mit Lautsprechern verbunden ist, die hinter jedem Läufer positioniert sind. Betätigt der Starter den Abzug, geschehen drei Dinge: Ein akustisches Signal ertönt, ein Blitzlicht ist zu sehen und ein Startimpuls wird an das Zeitnahme-Instrument übertragen. Dieses System ist der gerechteste Weg, um jedem Sportler die gleichen Startbedingungen zu ermöglichen.

Leichtathletik-Startblocks

Neben Lautsprechern sind die Startblöcke mit eingebauten Sensoren ausgestattet, die die von den Sportlern auf die Fußstütze ausgeübte Kraft [READ_MORE] 4.000-mal pro Sekunde messen. Im Falle eines Fehlstarts sendet das Warnsystem die Daten umgehend an einen Computer vor Ort, mit dem der Starter die Reaktionszeit visuell analysieren kann. Die Regeln der World Athletics geben eine Mindestreaktionszeit von 100 Millisekunden (eine Zehntelsekunde) vor. Jede Zeit, die unter diesem Wert liegt, wird als Fehlstart bewertet.

Scan’O’Vision MYRIA

Die Scan’O’Vision MYRIA ist die fortschrittlichste Fotofinish-Kamera in der Geschichte OMEGAs. Das an den Ziellinien von Kurzstreckenläufen, [READ_MORE] Hürdenläufen und anderen Wettkämpfen platzierte System kann mithilfe von bis zu 10.000 digitalen Bildern pro Sekunde ein zusammengesetztes Foto erstellen, das es den Richtern ermöglicht, die offiziellen Rangfolgen und Zeiten der einzelnen Wettkämpfe zu ermitteln. Die Bilder der Fotofinish-Kamera, die eindrucksvoll belegen, wie eng manche Rennen wirklich sein können, sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Olympischen Spiele.

Fotozellen-Technologie

Erinnern Sie sich noch an das traditionelle Band, das bei Rennen über die Ziellinie gespannt wurde? Seit 1948 wurde [READ_MORE] dieses durch Fotozellen ersetzt, die stattdessen Lichtbalken aussenden. In dem Moment, in dem der Sieger diese Balken überquert, wird seine Siegerzeit unmittelbar aufgezeichnet. OMEGA verwendet heute vier Fotozellen an der Ziellinie, die in einem einzigen System verbaut sind, um die Körper noch präziser zu erfassen. Während OMEGA dadurch augenblicklich eine Zielzeit erhält, wird die offizielle Zeit stets von der Fotofinish-Kamera bestimmt.

Swimming Light Show

Das innovative Lichtsystem namens „Swimming Light Show“ besteht aus Lichtern, die an den Startblöcken am Ende des Beckens angebracht [READ_MORE] sind. Wenn ein Rennen beendet ist, weist ein einzelner großer leuchtender Punkt den erstplatzierten Schwimmer aus, zwei mittelgroße Punkte den Zweitplatzierten und drei kleinere Punkte den Drittplatzierten. Das System erlaubt Sportlern und Zuschauern, das Ergebnis eines Rennens unmittelbar zu erfassen.

Swimming Touchpads

Am Ende eines Schwimm-Wettkampfes ermöglicht das berühmte Touchpad an beiden Enden des Beckens den Schwimmern, „die Zeit zu stoppen“, [READ_MORE] indem Sie einen Druck zwischen 1,5 und 2,5 kg (3,3 bis 5,5 Pfund) darauf ausüben. Schwimmen ist dadurch seit Langem die einzige Sportart, in der die Teilnehmer ihre eigene Zeit stoppen können. Die präzise Technik wurde von OMEGA im Rahmen der Olympischen Spiele 1968 eingeführt.

Quantum Timer

Mechanische Stoppuhren gehören der Vergangenheit an! Heute zählt OMEGA die Sekunden auf seinem Quantum Timer mit einer verbesserten Auflösung [READ_MORE] von einer Millionstelsekunde. Die auf einer in den Timer eingebetteten Mikrokristallkomponente beruhende Auflösung ist 100-mal höher als bei früheren Geräten und mit einer maximalen Abweichung von nur einer Sekunde pro zehn Millionen Sekunden fünfmal genauer.

Hochauflösende Anzeigetafeln

OMEGAs hochauflösende Anzeigetafeln geben nicht nur Text und Live-Informationen aus, sondern auch Animationen, Sportlerporträts und visuelle Abbildungen. Die [READ_MORE] großflächige und mit modernen Effekten versehene Anzeige von Namen, Ergebnissen und Nationalflaggen der Gewinner trägt zur Dramatik und Spannung der Wettkämpfe bei.

„Seit 1932 hat OMEGA viele der berühmtesten Zeitnahme-Technologien im Sport erforscht, entwickelt und umgesetzt.“

THE OLYMPIC AND PARALYMPIC GAMES
Machen Sie sich bereit für einen Sommer voller sportlicher Action, denn 2024 übernimmt OMEGA in Paris die Rolle des offiziellen Zeitnehmers.
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